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Historie Zur Geschichte unseres Vereins möchte ich mit Ihnen eine kurze gedankliche Reise in die Vergangenheit machen.
1926 gelang es dem
Punching zum ersten Mal, die mitteldeutsche Mannschaftsmeisterschaft zu
erringen. Im März 1929 erschienen zum ersten Mal internationale Gäste aus Prag
im heimischen Ring in Magdeburg. 1932 dann der Höhepunkt
der sportlichen Erfolge des Punching Magdeburg: die gesamtdeutsche
Mannschaftsmeisterschaft.
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Am 22. November 1934 wurde der hundertste Kampfabend gefeiert.
Das wir all dies wissen, ist dem Sportfreund Karl-Heinz Kraft zu verdanken, dessen Vater in den 30er Jahren Boxer in unserem Verein und an der gesamtdeutschen Mannschaftsmeisterschaft 1932 beteiligt war. |
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Über die Tätigkeit des Punching Magdeburg während der Kriegszeit ist wenig überliefert. Belegt ist lediglich, dass der Boxverein Punching Magdeburg - wie alle anderen Sportvereine während des Nationalsozialismus auch - in den Reichsbund für Leibesübungen eingegliedert wurde. Jener Reichsbund wurde dann nach Kriegsende vom Alliierten Kontrollrat verboten, was auch dazu führte, dass der Polizeipräsident in Magdeburg mit Verfügung vom 03. Februar 1947 den Punching Magdeburg 25 Jahre nach seiner Gründung auflöste.
Vergessen wurde der
Punching Magdeburg jedoch nie. Denn er schrieb Boxtradition in unserer
Elbestadt. 55 Jahre später trafen sich wieder zahlreiche Männer und erfreulicherweise - im Gegensatz zur Erstgründung 1922 - diesmal auch eine Frau!
Das Ergebnis dieses Treffens will ich einmal vorweg nehmen, denn Sie können es sich fast denken: es kam zur Wiederbelebung des Traditionsvereins, der nun mit alten Vereinsfarben und mit altem Vereinslogo den Namen Punching Magdeburg von 1922 führt. |